Zinkfieber

Heute bin ich krank. Ich habe gestern verzinktes Material geschweißt und daher eine Zinkoxydvergiftung bekommen. Die ist aber morgen wieder vorbei und ich kann wieder auf Arbeit gehen.

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5 Antworten auf Zinkfieber

  1. Carolina (Gast) sagt:

    Ich mach mir Sorgen! Wie äußert sich denn so eine Vergiftung und wieso kann man die so einfach beim Arbeiten kriegen? Gibts da keine besonderen Arbeitsschutzbestimmungen? Sauerei!

  2. tih (Gast) sagt:

    eben! ist das normal?
    gesund kanns ja auf lange zeit nicht sein…

  3. theralf sagt:

    Die Symptome sind mit denen einer ordentlichen Grippe vergleichbar. Der Körper mag Zink im Gegensatz zu anderen Schwermetallen (wie Blei oder Cadmium) nicht anlagern und entfernt es daher auf die selbe Art und Weise wie Grippeviren.

    Beim Arbeiten kann man sich kaum schützen, höchstens indem man es vemeidet, verzinktes Material zu schweißen. Was ja auch normalerweise nicht vorkommt, nur dieses Mal musste ein verzinkes Gitter gekürzt und wieder zusammengefügt werden. Wir sind sogar extra ins Freie gegangen, aber vermeiden lässt es sich trotzdem nicht.

    Es sind bisher aber auch keine Langzeitfolgen für die Gesundheit bekannt. Zink wird bereits seit dem 18. Jahrhundert in größeren Mengen verhüttet und solange wird auch das Zinkfieber beobachtet. Wenn man sich der Belastung öfter aussetzt, wird der Körper sogar resistent.

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